Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
PCR, Antigentests und Selbsttests suchen nach einer Covid-Infektion. Ihre Aufgaben und ihre Durchführung unterscheiden sich jedoch. Ein Ergebnis muss im Zusammenhang betrachtet werden: Welcher Test wurde wann gemacht, und welche Beschwerden bestehen oder sind inzwischen aufgetreten?
RT-PCR ist das Referenzverfahren. Ein medizinisches Labor untersucht die Probe. Bei Beschwerden kann ein Arzt diesen Test verordnen. Klären Sie mit der durchführenden Einrichtung, wie die Probe entnommen wird und wie Sie das Ergebnis erhalten.
Ein Antigentest sucht in einer Nasenprobe nach Antigenen des Virus. Eine dazu befugte Fachperson führt ihn durch; das Ergebnis gibt eine diagnostische Orientierung. Ameli unterscheidet ihn vom RT-PCR, der nach dem Erbgut des Virus sucht.
Einen Selbsttest führen Sie selbst durch. Sein Ergebnis allein legt keine medizinische Maßnahme fest. Geben Sie bei einer Nachfrage an, dass es ein Selbsttest war, wann Sie ihn durchgeführt haben und welche Beschwerden Sie beobachten.
Wenden Sie sich nach einem positiven Selbsttest oder Antigentest an Ihren Arzt. Er beurteilt anhand Ihrer Beschwerden, ob ein RT-PCR sinnvoll ist. Bleiben Sie nach einem negativen Ergebnis vorsichtig, beachten Sie Schutzmaßnahmen und beobachten Sie mögliche Symptome.
Bei neuen oder beunruhigenden Beschwerden hilft ärztlicher Rat, das Ergebnis einzuordnen und die nächsten Schritte zu klären. Atemnot bei geringster Anstrengung oder beim Sprechen erfordert in Frankreich einen Anruf bei 15. Warten Sie nicht auf einen weiteren Test.
Quellen
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