Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Hände können Keime auf Gegenstände und ins Gesicht übertragen. Waschen hilft, die Übertragung zu verringern. Das ist auch außerhalb der Erkältungssaison sinnvoll, bietet aber keinen vollständigen Schutz vor Infektionen.
Waschen Sie die Hände vor der Essenszubereitung und vor dem Essen, nach dem Toilettengang, Naseputzen, Husten oder Niesen sowie nach öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch vor und nach der Versorgung eines Babys ist Händewaschen wichtig.
Reiben Sie die Hände mit Wasser und Seife mindestens dreißig Sekunden lang. Denken Sie dabei an die Handflächen, Handrücken, Fingerzwischenräume, Daumen, Fingerspitzen und Nägel, damit diese Bereiche berücksichtigt werden.
Trocknen Sie die Hände anschließend mit einem sauberen Handtuch oder lassen Sie sie an der Luft trocknen. Dieser Schritt gehört zur üblichen Waschroutine.
Wenn Wasser und Seife fehlen, ist ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel bei nicht sichtbar verschmutzten Händen eine Möglichkeit. Reiben Sie damit dreißig Sekunden. Es desinfiziert, wäscht aber nicht und ersetzt regelmäßiges Waschen nicht.
Für weitere Präventionsgewohnheiten erklärt die Seite Mon bilan prévention den französischen Gesundheitscheck für Menschen im Alter von 18-25, 45-50, 60-65 und 70-75 Jahren. Sie können damit Fragen zum Alltag vorbereiten.
Quellen
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