Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Die Mammografie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust: Sie erzeugt Bilder mithilfe von Röntgenstrahlen. Das Zusammendrücken der Brust verbessert die Bildqualität und verringert die erforderliche Strahlung.
Auch die Computertomografie, kurz CT, verwendet Röntgenstrahlen. Sie erzeugt Schnittbilder, die der Computer rekonstruieren kann. Die Bezeichnung CT steht deshalb nicht für ein Verfahren ohne Röntgenstrahlen.
Die Magnetresonanztomografie, kurz MRT, arbeitet mit einem Magnetfeld und elektromagnetischen Wellen. Sie verwendet keine Röntgenstrahlen. Dieses Prinzip erklärt auch, warum Implantate mit dem Team geprüft werden müssen.
Ultraschall erzeugt Bilder aus den von einer Sonde ausgesandten Schallwellen und ihren zurückkehrenden Echos. Die Ultraschalluntersuchung des Bauchraums verwendet keine Röntgenstrahlen; untersuchter Bereich und Untersuchungsweg bestimmen die Vorbereitung.
Der Verzicht auf Röntgenstrahlen hebt Vorsichtsmaßnahmen nicht auf. Nennen Sie vor einer MRT implantierte Geräte und die vom Team erfragten Angaben; lassen Sie sich beim Ultraschall die Anweisungen für das vorgesehene Verfahren bestätigen.
Suchen Sie vor dem Kontakt mit der Radiologie die genaue Bezeichnung der verordneten Untersuchung heraus. Fragen Sie nach Ablauf, Vorbereitung und Befundübermittlung; die verwendeten Strahlen allein begründen keinen Wechsel zu einer anderen Untersuchung.
Quellen
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