Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Meningokokken können eine Hirnhautentzündung oder eine schwere Infektion des Blutes verursachen. Ein Verdacht erfordert dringende Versorgung. Diese Frage gehört nicht auf die Warteliste für das nächste reguläre Präventionsgespräch oder einen geplanten Impftermin.
Fieber mit starken Kopfschmerzen, Nackensteife oder Bewusstseinsstörungen erfordert dringend medizinischen Rat. Die Anzeichen unterscheiden sich je nach Alter. Warten Sie nicht darauf, dass erst eine vollständige Liste möglicher Symptome vorhanden ist.
Rote oder violette Flecken, die unter Druck nicht verblassen, sind ein Zeichen höchster Dringlichkeit. Rufen Sie in Frankreich sofort 15 oder 112 an. Warten Sie nicht auf einen Termin, um die Entwicklung zu beobachten.
Bei einem Baby sind ungewöhnliche Schläfrigkeit, verweigerte Nahrung, graue oder marmorierte Haut sowie ein schlaffer Körper mit geringer Reaktion ebenfalls Gründe, sofort 15 oder 112 anzurufen und dringend medizinische Hilfe einzuholen.
Ohne Symptome wird die Impfung anhand von Alter und Vorgeschichte geprüft. Die Empfehlungen unterscheiden unter anderem Säuglinge und Jugendliche sowie verschiedene Meningokokkengruppen. Eine Fachperson prüft den passenden Impfkalender; die Impfung verspricht keinen Schutz gegen jede Form einer Hirnhautentzündung.
Eine Präventionsfrage können Sie für ein späteres Gespräch notieren. Die Seite Mon bilan prévention beschreibt die Bedingungen; sie ersetzt niemals den Notruf oder die medizinische Beurteilung besorgniserregender Anzeichen und Symptome.
Quellen
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