Pharmacie Kennedy Mulhouse

Parkinson: Wann eine tiefe Hirnstimulation besprechen?

Bei unzureichender Bewegungskontrolle durch Medikamente kann ein Fachteam eine Stimulation besprechen.

Redaktionelle Illustration eines Gesundheitsgesprächs; sie zeigt keine tatsächlichen Räume der Apotheke.
Redaktionelle Illustration — Kennedy Apotheke Mulhouse

Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.

Bei manchen Parkinsonformen kontrollieren Medikamente die Bewegungen nicht mehr ausreichend und die Lebensqualität ist beeinträchtigt. Nach fachärztlicher Abklärung kann dann ein Eingriff besprochen werden.

Bei der tiefen Hirnstimulation werden Elektroden in tiefe, an Bewegung beteiligte Hirnregionen eingesetzt. Sie sind mit einem unter der Haut liegenden Stimulator verbunden.

Das Gerät sendet elektrische Impulse und kann bestimmte motorische Schwankungen und unwillkürliche Bewegungen vermindern. Das Team erklärt den erwarteten Nutzen für Ihre Beschwerden.

Der Eingriff kommt für manche Menschen infrage und ist kein automatischer Schritt bei jeder Parkinsonerkrankung. Der Arzt wägt Gesundheit, Belastung und andere Behandlungsmöglichkeiten ab.

Fragen Sie vor einer Entscheidung nach Untersuchung, Implantation, Nachsorge, Risiken und Grenzen des Ergebnisses. Notieren Sie Ihre Fragen auf Wunsch zusammen mit einem Angehörigen.

Nehmen Sie Medikamente während der Entscheidung weiter zu den verordneten Zeiten. Ändern Sie sie nicht selbst, sondern fragen Sie den Neurologen nach der Koordination bei einer Stimulation.

Quellen

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