Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Überlegen Sie vor einem Fußweg bei schlechter Sicht, was andere Verkehrsteilnehmer erkennen können. Die Sécurité routière empfiehlt bei Nacht, Regen oder Nebel helle Kleidung und reflektierende Streifen. Das gilt auch für den Weg zu einem Termin.
Nutzen Sie innerorts den Gehweg oder Seitenstreifen. Müssen Sie außerhalb geschlossener Ortschaften auf der Fahrbahn gehen, empfiehlt die Broschüre die linke Seite mit Blick auf entgegenkommende Fahrzeuge, sofern dies nicht gefährlich oder unmöglich ist. Bleiben Sie sichtbar.
Beurteilen Sie vor dem Überqueren Sicht, Abstand und Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Außerhalb von Fußgängerbereichen und Begegnungszonen ist ein Fußgängerübergang zu benutzen, wenn er weniger als 50 Meter entfernt liegt. Auch dort müssen Sie den Verkehr beobachten.
Warten Sie an einer Fußgängerampel auf Grün. Regelt ein Beamter den Verkehr, warten Sie auf sein Signal. Lassen Sie nach dem Aussteigen aus einem Bus diesen erst wegfahren, damit Sie vor dem Überqueren entgegenkommende Fahrzeuge besser sehen.
Bleiben Sie aufmerksam: Telefonieren Sie beim Überqueren nicht und reduzieren Sie die Lautstärke, um die Umgebung zu hören. Schauen Sie auch um sich, da sich nähernde Fahrräder und Elektrofahrzeuge schwer zu hören sein können.
Üben Sie mit einem Kind auf dem Weg: Gehweg nutzen, nach links, rechts und wieder links schauen und den Übergang benutzen. Wegen seiner Größe ist es weniger sichtbar. Besondere Aufmerksamkeit ist auch bei nachlassendem Sehen, Hören oder Reaktionsvermögen nötig.
Quellen
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