Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Nein. Eine für die Küche bestimmte Kartusche oder Flasche gewährleistet kein sicheres Einatmen. Die ANSM unterscheidet diesen Missbrauch vom vorgesehenen Zweck; der Name „Lachgas“ beschreibt die Risiken nicht vollständig.
Komplikationen beschränken sich nicht auf kurzen Schwindel. Die ANSM nennt Kribbeln, vermindertes Empfinden, Schwäche der Gliedmaßen und Gehschwierigkeiten als mögliche neurologische Zeichen.
Auch Herz-Kreislauf-Probleme, darunter Thrombosen, sowie psychische oder kognitive Störungen werden beschrieben. Hinzukommen können Stürze oder Kälteverbrennungen.
Verharmlosen Sie nach dem Konsum keine unerklärlichen Gehschwierigkeiten, Schwäche oder Kribbeln: holen Sie zeitnah ärztlichen Rat ein und nennen Sie das verwendete Produkt. Das hilft bei der Suche nach der Ursache.
Brustschmerzen, Atemnot oder Bewusstlosigkeit erfordern dringend Hilfe: wählen Sie in Frankreich 15 oder 112. Ein Präventionstermin darf die Versorgung nicht verzögern.
Wenn sich der Konsum schwer kontrollieren lässt, können ein Arzt oder eine Suchtberatungsstelle helfen. Beratungen für junge Konsumenten sind kostenlos und vertraulich. Angehörige können ebenfalls Rat suchen, bevor ein Unfall geschieht.
Quellen
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