Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Röteln während der Schwangerschaft können schwerwiegende Folgen für das Baby haben. Bei einem Kinderwunsch ist es deshalb sinnvoll, den dokumentierten Schutz schon vor einer Schwangerschaft zu besprechen, bevor Sie einen möglichen Impftermin vereinbaren.
Bereiten Sie Ihren Impfpass, vorhandene Impfberichte und bereits vorliegende Blutbefunde vor. Ein unverständlicher Eintrag kann als konkrete Frage in das Gespräch eingehen. Deuten Sie ihn nicht allein als sicheren Nachweis eines ausreichenden Schutzes.
Eine Beratung vor der Schwangerschaft kann von Arzt oder Hebamme durchgeführt werden. Dabei werden Ihre Situation und Immunisierung geprüft. Die Fachperson klärt anhand der Unterlagen und Ihrer Pläne, ob weitere Untersuchungen notwendig sind.
Die MMR-Impfung, in Frankreich ROR genannt, ist während der Schwangerschaft kontraindiziert. Kommt eine Impfung vor Ihrem Kinderwunsch infrage, besprechen Sie den passenden Zeitplan und Vorsichtsmaßnahmen mit der Fachperson, bevor Sie einen Termin festlegen.
Sind Sie bereits schwanger und hatten Kontakt zu einer Person mit Rötelnverdacht, kontaktieren Sie Ihren betreuenden Arzt zur Abklärung. Hier ist medizinisches Vorgehen erforderlich, statt auf ein allgemeines Präventionsgespräch zu warten oder die Lage selbst zu beurteilen.
Nach dieser Klärung mit Ihrem Betreuungsteam können Sie auf Wunsch unsere Seite Mon bilan prévention für andere Gesundheitsfragen kennenlernen. Diese Möglichkeit bleibt von der Beratung vor einer Schwangerschaft und deren persönlichen Entscheidungen getrennt.
Quellen
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Mon bilan prévention ist ein Termin, um über Gewohnheiten zu sprechen und gesundheitliche Schwerpunkte zu wählen. Informieren Sie sich über die vier Altersgruppen und praktischen Hinweise.
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