Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Ultraviolette Strahlen sind unsichtbar und erzeugen kein Wärmegefühl. Ein kühler Tag oder leichte Bewölkung garantieren deshalb keine geringe Belastung durch UV-Strahlung.
Prüfen Sie vor einem Ausflug den örtlichen UV-Index. Er beschreibt die Strahlungsintensität, die je nach Jahreszeit, Tageszeit, Höhenlage und Wetterbedingungen unterschiedlich ist.
Planen Sie Schatten, bedeckende Kleidung, einen Hut mit breiter Krempe und eine Sonnenbrille mit UV-Filter ein. Passen Sie den Ausflug an Zeiten intensiver Strahlung an.
Verwenden Sie auf unbedeckter Haut ein Sonnenschutzmittel gegen UVA und UVB mit Lichtschutzfaktor 50. Erneuern Sie es alle zwei Stunden und nach Baden oder starkem Schwitzen.
Sonnencreme ergänzt die übrigen Schutzmaßnahmen und blockiert die UV-Strahlung nicht vollständig. Auch ein wasserfestes Produkt erlaubt keinen längeren Aufenthalt in der Sonne.
Begrenzen Sie bei kleinen Kindern die Sonnenexposition möglichst stark. Bereiten Sie Kleidung, Hut, geeignete Sonnenbrille und schattige Plätze vor, statt sich allein auf Sonnencreme zu verlassen.
Quellen
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