Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Schweißrauch kann von Schweißenden und Personen in der Nähe eingeatmet werden. Er enthält Gase und sehr kleine Partikel.
Die Prävention hängt von Verfahren, Werkstücken und Arbeitsort ab. Beschreiben Sie diese mit der Führungskraft vor der Auswahl der Schutzmaßnahmen.
Ein Atemschutzgerät schützt die tragende Person, nicht die Kollegen daneben. Ein Augenschutzfilter begegnet dem gesonderten Risiko optischer Strahlung.
Eine lokale Absaugung erfasst Rauch möglichst nahe an seiner Entstehung. Je nach Arbeitsplatz kommt etwa ein Absaugbrenner infrage.
Allgemeine Raumlüftung ergänzt die Absaugung für verbleibende Schadstoffe. Verdünnung beseitigt nicht die durch das Verfahren erzeugten Emissionen.
Klären Sie Wartung und Wirksamkeitskontrollen der Absaugung. Fragen Sie auch, wie benachbarte Beschäftigte in die Expositionsbeurteilung einbezogen werden.
Quellen
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