Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Passivrauchen bedeutet, den Tabakrauch anderer unfreiwillig einzuatmen. Kinder rauchender Eltern sind besonders häufig diesem Rauch ausgesetzt, obwohl sie selbst nicht rauchen.
Diese Belastung erhöht bei Kindern unter anderem das Risiko für Asthma, Mittelohrentzündungen und Atemwegsinfektionen. Auch wenig eingeatmeter Rauch macht die Situation nicht risikofrei.
Vereinbaren Sie zu Hause, dass niemand in Innenräumen raucht. Rauchen am Fenster oder direkt an der Tür entspricht dieser Vorsichtsmaßnahme nicht.
Planen Sie auch rauchfreie Fahrten. Besprechen Sie die Regel mit den Erwachsenen, die Ihr Kind begleiten, damit sie von allen verlässlich umgesetzt wird.
Erkundigen Sie sich nach den Gewohnheiten von Angehörigen, die Ihr Kind betreuen. Erklären Sie die Regel vor Besuchen und vereinbaren Sie einen Platz draußen, entfernt von Kindern.
Wenn Sie aufhören möchten, fragen Sie eine medizinische Fachperson nach Unterstützung. Sie können bereits handeln, indem Sie diese Bereiche konsequent rauchfrei halten.
Quellen
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