Allgemeine Information ohne individuelle Diagnose. Fragen Sie bei Unsicherheit eine medizinische Fachperson.
Für eine nicht dringliche Fahrt zur Behandlung im eigenen Rollstuhl erklären Sie diesen Bedarf vor der Planung Ihrer ärztlichen Fachperson. Die Verordnung hält fest, ob dieser Transport geeignet ist.
Laut Ameli kommt ein zugelassenes Taxi oder ein speziell angepasstes leichtes Krankenfahrzeug infrage. Das Fahrzeug muss für die Beförderung einer Person im Rollstuhl ausgestattet sein; lassen Sie dies vom Anbieter bestätigen.
Das Transportmittel wird nach ärztlicher Beurteilung verordnet. Eine Buchung oder die gewöhnliche Nutzung eines Rollstuhls bestätigt für sich allein keine Kostenübernahme der Fahrt.
In manchen Fällen ist zusätzlich zur Verordnung eine vorherige Genehmigung der Krankenversicherung nötig. Fragen Sie, ob dies für Ihre Fahrt gilt und wie die Unterlagen an die Kasse zu senden sind.
Für ein zugelassenes Taxi oder Krankenfahrzeug verweist Ameli unter anderem auf das Gesundheitsverzeichnis und die Krankenkasse. Sagen Sie bereits beim Kontakt, dass Sie im eigenen Rollstuhl bleiben müssen.
Für diese nicht dringliche Fahrt bewahren Sie die Verordnung auf und klären Sie vor der Fahrt die Bedingungen mit Anbieter und Kasse. Die Regeln hängen von Fahrt und Situation ab; dieser Artikel bestätigt keine persönliche Erstattung. Rufen Sie bei einem medizinischen Notfall die 15 an, ohne auf Transportunterlagen zu warten: Eine ärztliche Fachperson der aufnehmenden Einrichtung kann die Verordnung nachträglich ausstellen.
Quellen
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